
über mich
Lebenswege müssen nicht immer gradlinig sein. Das ist etwas, was ich vor allem auch meinen jugendlichen PatientInnen versuche zu vermitteln.
So ging auch mein Weg über das Ausprobieren verschiedener Lehren. Über ein Studium der Ethnologie, Pädagogik, Weiterbildung in Kunsttherapie und schließlich der Sozialen Arbeit. Auch beruflich probierte ich mich aus. Angefangen mit Tätigkeit in Suchtkliniken, in der Berufswahlförderung, im Kinderheim und der Jugendhilfe sowie in der Einzelförderung. „Gelandet“ bin ich letztlich in der Kinder und Jugendlichenpsychotherapie. Hier schätze ich sehr, dass ich mich jedem einzelnen meiner PatientInnen so exklusiv und mit viel Zeit widmen darf. Ich schätze es immer wieder wert, wie tief ich in Lebensgeschichten mitgenommen werde und finde jede Reise aufs neue spannend, auch wenn diese im Verlauf herausfordernd sein können.